Pressestimmen zum Musik 21 Festival 2012
Auch die Resonanz der Presse war positiv: Zum Nachlesen gibt es hier die Artikel der Hildesheimer Allgemeine Zeitung und der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung:
“Zwischen Chaos und Ordnung – Musik-21-Festival: Eröffnungskonzert im Roemer- und Pelizaeus-Museum wagt Experimente mit Neuer Musik”, Hildesheimer Allgemeine Zeitung, S. 24, 12.11.2012
“Dämonen auf der Domäne – Musik-21-Festival: Neue Musik – spielerisch verwandelt / ‘Tag der Klänge’ erlaubt geräuschvollen Zugang zur Geschichte der Domäne”, Hilesheimer Allgemeine Zeitung, S. 24, 12.11.2012
“Eine Frage der Energie – Klang auf der Spur: ‘Das Musik 21 Festival’”, Hannoversche Allgemeine Zeitung, S. 7, 13.11.2012
Musik 21 Festival 2012 zieht eine positive Bilanz
Das fünfte Musik 21 Festival, 2012 mit dem Thema „√Musik = Energie²“, ist nach vier Tagen (08.–11.11.2012) zu Ende gegangen und Musik 21 Niedersachsen zieht eine positive Bilanz:
Mehr als 550 Besucher aus Hildesheim und der Region Hildesheim trotzten dem Novemberwetter für neue Hörerlebnisse und ließen sich für die Klangexperimente und Neue Musik begeistern: Vier Konzerte, der Tag der Klänge und das Symposium Komposition und Forschung luden ein, die Berührungspunkte von Musik und Wissenschaft zu erleben.
Zum Auftakt des Symposiums „Komposition und Forschung“ lockte Prof. Johannes Goebel vom Experimental Media and Performance Arts Center 120 interessierte Zuhörer an. Die musikalische Eröffnung mit knapp 100 Besuchern am 09.11.2012 erfolgte mit den international renommierten und hochprofessionellen MusikerInnen des Ensemble Laboratorium aus der Schweiz.

Am dritten Festivaltag, der unter dem Titel „Tag der Klänge“ auf der Domäne Marienburg in Hildesheim stattfand konnte sich das Publikum in einem Wandelparcours frei über das Gelände der Domäne Marienburg bewegen, Klänge entdecken, und die Ohren und Sinne für besondere Hörerlebnisse öffnen.

Wie sich die Werke der Moderne mit geistlichem Hintergrund von Maximilian Schnaus, Mark Andre und Karlheint Stockhausen anhören sollten stoß auf reges Interesse der BürgerInnen in der Stadt der Kirchen, am 10.11., um 21:00 Uhr in der St. Michaeliskirche.

Am letzten Festivaltag zeigte der Nachwuchs sein Können und präsentierte die musikalischen Forschungsergebnisse bei einem Gemeinschaftskonzert, während im Ausstellungszentrum des Fagus-Werk in einer kammermusikalischen Atmosphäre 25 interessierte Besucher ungewohnten Klängen lauschten, gespielt vom Ensemble L’ART POUR L’ART und das viertägige Festival beschlossen.

Stimmen der Zuhörer:
„Innovative Energie und streng künstlerischer Anspruch wirken bei Ihnen zusammen.“ (via Postkarte)
„Ich würde mich sehr freuen, wenn St. Michaelis auch in den nächsten Jahren wieder zu einem Klangraum für zeitgenössische Musik würde!“ (via Facebook)
”Ich bin ja eigentlich nur da, weil ich Person XY kenne und die hier arbeitet. Ich höre viel und gerne Musik, aber eher so aus dem Pop-Bereich. Mit Klassik und so kann ich eigentlich wenig anfangen, drum war ich auch sehr skeptisch über das was mich hier erwarten würde. Es ist der Wahnsinn wie diese ganzen Klangsachen einem die Ohren öffnen. Ich hab zwar ein bisschen gebraucht bis ich mich eingehört habe, aber auf einmal konzentriert man sich total auf alle Geräusche die um einen herum so klingen und es ist total spannend wie sensibel wann dafür sein kann wenn man sich einmal drauf eingelassen hat.” (mündlich am Tag der Klänge)
Ausblick: 2013 ist das Festival entsprechend des 2008 bestehenden Turnus wieder in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover geplant. Dann mit dem Motto „Ohr und Auge“ Die Vorbereitungen laufen bereits, vom 16. bis 18.08.2013 soll es stattfinden.