Auftragswerk von Musik 21 Niedersachsen wird bei den Kunstfestspielen Herrenhausen 2013 uraufgeführt

Das Ensemble S und der Mädchenchor Hannover präsentieren bei den diesjährigen Kunstfestspielen Herrenhausen die Uraufführung von Vinko Globokars “L’idôle”. Dieses Werk wurde von Musik 21 Niedersachsen in Auftrag gegeben.
Das Konzert findet am Dienstag, den 11.06.2013 um 20:00 Uhr in der Orangerie in den Herrenhäuser Gärten statt.


“Freiwilliges Soziales Jahr Kultur” bei Musik 21 Niedersachsen

Musik 21 Niedersachsen bietet jungen, interessierten Schulabgängern einen FSJ-Platz ab September 2013

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Bewerben kannst du dich direkt beim LKJ Niedersachsen,
Einsendeschluss ist der 31. März 2013.


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Positive Bilanz für das Musik 21 Nachwuchsfestival 2013

Das diesjährige Musik 21 Nachwuchsfestival, das vom 16. bis zum 17. Februar 2013 in Lüneburg stattfand, ist nach zwei Tagen voller lebendiger Konzerte und bereichernder Erlebnisse – sowohl für Jung als auch für Alt – zu Ende gegangen. Musik 21 Niedersachsen zieht eine positive Bilanz: Rund 330 Besucher aus Lüneburg und Umgebung kamen an beiden Tagen in die Musikschule der Hansestadt Lüneburg und ins T.3/Junge Bühne des Theaters Lüneburg, um sich die gemeinsamen Konzerte von Nachwuchsensembles und Profimusikern anzuhören, aber auch anzusehen – denn getreu dem diesjährigen Motto “Ohr und Auge” gab es beim Musik 21 Nachwuchsfestival 2013 nicht nur etwas für die Ohren, sondern auch für die Augen zu erleben.

Den Auftakt des Musik 21 Nachwuchsfestivals stellte das Konzert “fünf” dar, bei dem die Zuhörer sich nur zu Beginn und am Ende des Konzertes im Forum der Musikschule aufhielten und zwischendrin bei einer Wandelperformance nach John Cage durch das neue Musikschulgebäude geführt wurden. Weiter ging es beim zweiten Konzert “Licht und Dunkel” im T.3/Junge Bühne des Theaters Lüneburg, wo neben einem Film des Videokünstlers Volker Schreiner sowohl Nachwuchsensembles als auch Profis – wie das Ligeti Quartet aus London – zum Einsatz kamen. Die Besonderheit beim Auftritt des Ligeti Quartets mit Sofia Gubaidulinas Streichquartett Nr. 4: Die Uraufführung einer Lichtprojektion von Volker Schreiner, die er im Auftrag von Musik 21 Niedersachsen zu diesem Stück angefertigt hat. Am letzten Festivaltag schließlich stellte das “Matinee”-Konzert u.a. mit zwei Abschlusspräsentationen des Projektes “Zeitgenössische Musik in der Schule” der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und Auftritten der Kompositionsklasse L’ART POUR L’ART und des Ensembles baUsTeLLe Kunstraum Tosterglope einen bunten, lebendigen und daher sehr würdevollen Abschluss des Musik 21 Nachwuchsfestivals 2013 dar.

 

Pressezitate:

„Neue Geschmäcke, neue Klänge und viel Hingabe“              – Eveline Petzholdt, NDR1 Niedersachsen

„[…] der Nachwuchs aus Niedersachsen begeisterte“             – Angelika Hoffmann, NDR1 Niedersachsen

„Zu den Höhepunkten des Festivals zählte sicher der Auftritt des jungen Londoner Ligeti-Quartetts. […] Musik, Malerei, Film, Rezitation […], Tanz und Theater müssen eben nicht, das zeigte das ‚Auge und Ohr‘-Festival, als getrennte Disziplinen betrachtet werden.“                            – Landeszeitung für die Lüneburger Heide

„Ein außergewöhnliches Experiment wird gerade an der Lüneburger Musikschule vorbereitet […], bei dem Amateure und Profis zusammen musizieren. Und das überaus kreativ […]“ – Oliver Rickwärtz, Radio ffn

„Eine tolle, unglaublich bereichernde Mischung; eben nicht nur selbst etwas tun, sondern […] auch zuhören, zuschauen, ganz im Sinne des Mottos dieses Festivals: Ohr und Auge. Wir werden also ganz Ohr und ganz Auge sein.“ – Lothar Nierenz, stellvertretender Direktor der Musikschule Lüneburg

 

Ausblick: Die Vorbereitungen für das Musik 21 Festival 2013, dessen Thema ebenfalls “Ohr und Auge” sein wird und das vom 16. bis 18.08. in Hannover geplant ist, laufen bereits. Ein Bestandteil wird auch hier die zukunftsweisende Nachwuchsarbeit sein. Mit dabei sind dann auch wieder eingeladene Ensembles aus Lüneburg.


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Auge und Ohr, Föhn und Handy – Vorbericht über das Musik 21 Nachwuchsfestival

“Musizieren ist mehr, als nur eine Reihe vorgegebener Töne und Harmonien abzuarbeiten. …” ist heute in der Landeszeitung für die Lüneburger Heide zu lesen. Der Vorbericht über das “Musik 21 Nachwuchsfestival”, das am kommenden Wochenende in Lüneburg stattfindet, kann unter folgendem Link nachgelesen werden: http://www.landeszeitung.de/lokales/kultur/news/artikel/auge-und-ohr-foehn-und-handy/


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Vorverkaufsstart für das Musik 21 Nachwuchsfestival

Heute startet der Kartenvorverkauf für das Musik 21 Nachwuchsfestival, das vom 16. bis zum 17. Februar in Lüneburg stattfindet. Tickets gibt es für 10,- € / ermäßigt 5,- €, Familienkarte 10,- €. Außerdem ist ein Kombiticket für beide Konzerte am Samstag für 15,- € / ermäßigt 7,50 €, Familienkarte 15,- € erhältlich. Ein Festivalpass kann für 20,- € / ermäßigt 10,- € erworben werden.

Die Karten gibt es ab sofort bei folgenden Vorverkaufsstellen:

Landeszeitung für die Lüneburger Zeitung, Am Sande 17, 21335 Lüneburg, Telefon: 04131/740 440.

Theater Lüneburg, An den Reeperbahnen 3, 21335 Lüneburg, Telefon: 04131/421 00.

Musikschule der Hansestadt Lüneburg, St.-Ursula-Weg 7, 21335 Lüneburg, Telefon: 04131/309 391.

Natürlich können auch weiterhin Karten reserviert werden unter: info@musik21niedersachsen.de und 0511-7635297-1

 


Eröffnung-Experiment Konzert_09.11._Roemer- und-Pelizaeus Museum Hildesheim

Pressestimmen zum Musik 21 Festival 2012

Auch die Resonanz der Presse war positiv: Zum Nachlesen gibt es hier die Artikel der Hildesheimer Allgemeine Zeitung und der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung:

“Zwischen Chaos und Ordnung – Musik-21-Festival: Eröffnungskonzert im Roemer- und Pelizaeus-Museum wagt Experimente mit Neuer Musik”, Hildesheimer Allgemeine Zeitung, S. 24, 12.11.2012

“Dämonen auf der Domäne – Musik-21-Festival: Neue Musik – spielerisch verwandelt / ‘Tag der Klänge’ erlaubt geräuschvollen Zugang zur Geschichte der Domäne”, Hilesheimer Allgemeine Zeitung, S. 24, 12.11.2012

“Eine Frage der Energie – Klang auf der Spur: ‘Das Musik 21 Festival’”, Hannoversche Allgemeine Zeitung, S. 7, 13.11.2012

 

Musik 21 Festival 2012 zieht eine positive Bilanz

Das fünfte Musik 21 Festival, 2012 mit dem Thema „√Musik = Energie²“, ist nach vier Tagen (08.–11.11.2012) zu Ende gegangen und Musik 21 Niedersachsen zieht eine positive Bilanz:
Mehr als 550 Besucher aus Hildesheim und der Region Hildesheim trotzten dem Novemberwetter für neue Hörerlebnisse und ließen sich für die Klangexperimente und Neue Musik begeistern: Vier Konzerte, der Tag der Klänge und das Symposium Komposition und Forschung luden ein, die Berührungspunkte von Musik und Wissenschaft zu erleben.
Zum Auftakt des Symposiums „Komposition und Forschung“ lockte Prof. Johannes Goebel vom Experimental Media and Performance Arts Center 120 interessierte Zuhörer an. Die musikalische Eröffnung mit knapp 100 Besuchern am 09.11.2012 erfolgte mit den international renommierten und hochprofessionellen MusikerInnen des Ensemble Laboratorium aus der Schweiz.

 

Am dritten Festivaltag, der unter dem Titel „Tag der Klänge“ auf der Domäne Marienburg in Hildesheim stattfand konnte sich das Publikum in einem Wandelparcours frei über das Gelände der Domäne Marienburg bewegen, Klänge entdecken, und die Ohren und Sinne für besondere Hörerlebnisse öffnen.

   

Wie sich die Werke der Moderne mit geistlichem Hintergrund von Maximilian Schnaus, Mark Andre und Karlheint Stockhausen anhören sollten stoß auf reges Interesse der BürgerInnen in der Stadt der Kirchen, am 10.11., um 21:00 Uhr in der St. Michaeliskirche.

     

Am letzten Festivaltag zeigte der Nachwuchs sein Können und präsentierte die musikalischen Forschungsergebnisse bei einem Gemeinschaftskonzert, während im Ausstellungszentrum des Fagus-Werk in einer kammermusikalischen Atmosphäre 25 interessierte Besucher ungewohnten Klängen lauschten, gespielt vom  Ensemble L’ART POUR L’ART und das viertägige Festival beschlossen.

    

Stimmen der Zuhörer:

„Innovative Energie und streng künstlerischer Anspruch wirken bei Ihnen zusammen.“ (via Postkarte)

„Ich würde mich sehr freuen, wenn St. Michaelis auch in den nächsten Jahren wieder zu einem Klangraum für zeitgenössische Musik würde!“ (via Facebook)

 ”Ich bin ja eigentlich nur da, weil ich Person XY kenne und die hier arbeitet. Ich höre viel und gerne Musik, aber eher so aus dem Pop-Bereich. Mit Klassik und so kann ich eigentlich wenig anfangen, drum war ich auch sehr skeptisch über das was mich hier erwarten würde. Es ist der Wahnsinn wie diese ganzen Klangsachen einem die Ohren öffnen. Ich hab zwar ein bisschen gebraucht bis ich mich eingehört habe, aber auf einmal konzentriert man sich total auf alle Geräusche die um einen herum so klingen und es ist total spannend wie sensibel wann dafür sein kann wenn man sich einmal drauf eingelassen hat.” (mündlich am Tag der Klänge)

Ausblick: 2013 ist das Festival entsprechend des 2008 bestehenden Turnus wieder in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover geplant. Dann mit dem Motto „Ohr und Auge“ Die Vorbereitungen laufen bereits, vom 16. bis 18.08.2013 soll es stattfinden.


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